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Öl (WTI) — Analyse-Archiv

Empfehlungshistorie — alle bisherigen Einschätzungen im Überblick. Aktuelle Analyse ansehen →

24. Juli 2026, 05:20
Öl ist in wenigen Wochen über 30% von den Tiefständen von Anfang Juli gestiegen — die Nahost-Risikoprämie ist der dominierende Treiber, und jede Waffenstillstands-Schlagzeile oder Nachfrage-Schock-Überraschung könnte eine heftige Umkehr unter $80 auslösen.
Bullisch
23. Juli 2026, 20:35
Das Risiko einer Blockade der Straße von Hormus ist derzeit der größte Treiber der Risikoprämie: Jede Eskalation, die den Transit durch Hormus schließt oder einschränkt, würde sofort etwa 20% des globalen Seeschiff-Ölangebotsausfalls entfernen.
Bullisch
23. Juli 2026, 13:21
Der US-Iran-Krieg hat den Tankertransport durch die Straße von Hormuz für 11+ aufeinanderfolgende Tage physisch unterbrochen, weshalb es sich um einen echten Angebotsschock handelt und nicht nur um eine Risikoprämie – die Preise könnten weiter steigen, wenn der Iran seine Drohungen gegen die saudiarabische Energieinfrastruktur umsetzt.
Bullisch
23. Juli 2026, 05:22
Der US-Iran-Konflikt hat seinen 11. aufeinanderfolgenden Tag mit Auseinandersetzungen erreicht, während houthi-Milizen gleichzeitig ein maritimes Embargo gegen Saudi-Arabien androhen — eine doppelte Engpassbedrohung für die Straße von Hormuz UND das Rote Meer, die Energy Aspects warnt, könnte WTI über $100/Barrel drücken.
Bullisch
22. Juli 2026, 20:21
Das US-Militär führt nun den 11. aufeinanderfolgenden Tag von Angriffen auf den Iran durch, Trump hat Luftschläge auf iranische Nuklearanlagen angedroht, und Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer dauern an — eine geopolitische Risikoprämie von 5–8 Dollar/Barrel ist bereits in WTI eingepreist, aber eine unerwartete Waffenruhe oder Deeskalation würde diese schnell abbauen.
Bullisch
22. Juli 2026, 13:22
Die Versorgungsunterbrechung in der Straße von Hormuz ist derzeit der stärkste Preistreiber — mit dem zehnten aufeinanderfolgenden Tag von Schlägen zwischen USA und Iran und stark eingeschränktem Tankerverkehr warnt Energy Aspects, dass 100 USD/Fass auf dem Tisch liegen, wenn die Normalisierung der Schifffahrt ausbleibt.
Bullisch
22. Juli 2026, 05:20
Der dominante Treiber ist eine aktive geopolitische Risikoprämie — mit laufenden US-Angriffen auf den Iran und Houthi-Streitkräften, die saudi-arabische Tankerrouten blockieren, ist das Angebotsausfallrisiko real und bereits eingepreist, aber ein Waffenstillstandsabkommen (Berichte deuten auf mögliche 10-Tage-Waffenruhe hin) ist die größte Abwärtsbedrohung für die aktuelle Rallye.
Bullisch
21. Juli 2026, 20:26
Der dominierende Treiber ist nicht die Fundamentaldaten, sondern das Kriegsrisiko: die Straße von Hormus bleibt geschlossen und jede Eskalation nach dem Zusammenbruch des vorgeschlagenen 10-Tage-Waffenstillstands würde WTI wieder in Richtung der $90+-Zone treiben.
Bullisch
21. Juli 2026, 13:22
Die treibende Kraft ist ein echtes, aktives geopolitisches Angebots-Schock – der kinetische Konflikt zwischen USA und Iran unterbricht gleichzeitig die Straße von Hormus und das Kaspi-Pipeline-Konsortium und schafft eine strukturelle Risikoprämie, die Waffenstillstandsgerüchte nur teilweise ausgleichen.
Bullisch
21. Juli 2026, 05:21
Der US-Iran-Krieg hat seine zehnte aufeinanderfolgende Nacht von Luftschlägen erreicht, wobei der Hormuz-Tankerschiffverkehr nahe dem Zusammenbruch ist — das heutige Minus von 1,17% ist ein technischer Rückgang, kein Trendwechsel, da der physische Angebotsschock vollständig intakt bleibt.
Bullisch
20. Juli 2026, 20:22
Der Zusammenbruch des US-Iran-Waffenstillstands — mit iranischen Gefäßabfangungen bei Hormuz, einem getroffenen kuwaitischen Ölterminal und eingestellten russischen CPC-Terminalladungen — hat den akutesten Multi-Quellen-Angebotsschock dieses Zyklus eingeleitet; WTIs intraday-Umkehrung von 84,68 USD auf 83 USD ist ein Rückgang innerhalb eines Aufwärtstrends, keine Trendwende.
Bullisch
20. Juli 2026, 13:21
Die Straße von Hormuz — verantwortlich für etwa 20% der globalen Ölströme — hat nach der Eskalation des US-Iran-Konflikts stark eingeschränkten kommerziellen Schiffsverkehr erlebt, was einen strukturellen Versorgungsschock schafft, der eine erhebliche geopolitische Risikoprämie in WTI rechtfertigt.
Bullisch
20. Juli 2026, 05:20
Der US-iranische Waffenstillstand ist zusammengebrochen und die Straße von Hormuz bleibt kritisch gestört – die geopolitische Risikoprämie des Öls ist in diesem Zyklus am höchsten, und ein diplomatischer Durchbruch ist der einzige glaubwürdige kurzfristige Preisdruckfaktor.
Bullisch
19. Juli 2026, 14:31
Die Krise in der Straße von Hormuz stellt die akuteste physische Angebotsunterbrechung dieses Zyklus dar — mit US-Angriffen über sechs aufeinanderfolgende Nächte, laufender iranischer Vergeltung und Huthi-Truppen in Bereitschaft zur Schließung der Bab el-Mandeb-Straße trägt Öl eine strukturelle geopolitische Risikoprämie, die sich kaum vollständig abbaut, bis ein glaubwürdiger Waffenstillstand bestätigt ist.
Bullisch
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